Das Team

Alex

Irgendwie hatten ein paar Leute das Gefühl, dass es eine gute Idee sei, den Verein und das Projekt auch in meine Hände zu geben. Tja mal sehen was daraus wird.
Ich bin seit irgendwann 2016 in den Kreisen unserer alten Spelunke unterwegs, mit all den großartigen Menschen, die diesen Ort, vor allem aber diese Gemeinschaft so einzigartig machen. Und ich habe in den letzten Jahren immer wieder gesehen, wozu wir imstande sind, wenn wir zusammenarbeiten. Ich glaube, dass wir mit dem neuen Projekt eine Chance haben - eine Chance, an vielen kleinen und großen Stellen wirklich viel zu bewegen. Und das sehe ich als meine Aufgabe, dabei Helfen Dinge zu bewegen. Dabei helfen an der ein oder anderen Stelle ein klein wenig Glück zu schaffen. Das würde mich glücklich machen.

Anika

Das Kö ist seit über 10 Jahren als zweites Zuhause eine große Konstante für mich. Es hat dazu beigetragen, mein Leben zu formen und mir viele schöne Erinnerungen geschenkt. Deswegen bin ich sehr dankbar, dass mir das Amt der Schatzmeisterin anvertraut wurde. Ich hoffe, dass ich an dieser Stelle meine Erfahrungen aus Wirtschaftsstudium und einer langen Zeit hinter dem Tresen am meisten zum Wohl unseren Projekts einsetzen und so der Kömmunity etwas zurückgeben kann. Denn ich glaube fest daran, dass es uns allen zusammen gelingt, das Kö 2.0 mit Leben zu füllen.

Felix

Hi, ich bin Felix. Ihr kennt mich aus’m Kö vermutlich als Barkeeper oder von “Songwriters in Town” als Tonmann. Ich bin mitte Zwanzig und 1,72m groß. 74 an guten Tagen. Ich habe die letzten 7 Jahre den Großteil meiner Zeit im Kö verbracht und zwei davon wurde ich sogar bezahlt! Dass es mit dem Laden zu Ende ging hat mich zwar traurig gemacht, im gleichen Zug konnte ich mich aber auch daran erinnern was der Laden und die “Kömmunity” alles für mich und andere geleistet hat. Ich bin stolz bis zuletzt dabei gewesen zu sein.
Ist es deshalb jetzt vorbei?
Nicht wenn ichs verhindern kann.
Ich unterstütze mit voller Kraft unser neues Kö. Härter, schneller, ranziger.
Ich sehe mich zwar in Zukunft eher selten hinterm Tresen stehen, möchte mich aber dennoch selbst verwirklichen im Laden. Ich hab Bock Technik aufzubauen, Anlagen zu verkabeln, coole Lichtinstallationen zu realisieren, Podeste zu bauen, Tresen abzuschleifen und Klo’s zu reparieren. Hat’s ein Stromkabel oder muss ne Schraube rein, hab ich Interesse dran. Außerdem werde ich als Vorstandsmitglied im zur Bar dazugehörigen Verein mithelfen die Projekte und Ideen von anderen umzusetzen.

Alles muss, nix kann.

Felix

Hacke

Seit ca. 5 Jahren konnte man mich Donnerstags hinter dem Tresen des Kö antreffen. Da bin ich meist mit dem albernen Cappy herumgesprungen und habe Leute mit Getränken und einem offenen Ohr versorgt. Diesen Ort zu haben, an dem man jederzeit ein bekanntes Gesicht trifft, war für mich eine der Besonderheiten des Kö. Einen Ort, der sich abseits der eigenen Bude wie ein Zuhause anfühlt, an dem alles möglich war, von Musik-Abenden über Spiele-Sessions, von absurden Parties bis hin zu superlangweiligen Sonntagen.

Und genau das möchte ich weiterhin möglich machen. Ich möchte als Gastgeber dafür sorgen, dass Leute sich wohl fühlen, dass sie wissen, dass es einen Raum gibt, in dem sie immer willkommen sind, in dem ein offenes Ohr auf sie wartet, das sie mit ABBA und Madonna quält. Eben so, wie sie es aus dem Kö gewohnt sind. Insofern sehe ich es auch ein Stück weit in meiner Verantwortung, diesen Raum zu erhalten und weiterzuentwickeln. Dafür zu sorgen, dass es weiterhin diese Plattform für Austausch, Kultur und Blödsinn gibt. Denn das ist es, was mir am Kö fehlen würde.

Hannes

Wenn man in den letzten 10 Jahren, mehrmals die Woche, in einer Kneipe war, dann hat dieser Ort einen festen Platz im Leben. Ich habe endlos viele Geschichten im Kö erlebt, genug für mehrere Bücher. Menschen sind gekommen und gegangen, aber das Kö war immer da. Und wenn es nach mir geht, dann soll das Kö auch in Zukunft immer da sein. Um diese Zukunft zu gestalten, haben wir den Verein gegründet. Arbeiten an der Zukunft der Kneipe, die alles haben soll, was das Kö ausgemacht hat und noch mehr. Ich freue mich auf viele neue Menschen, Gespräche und verschwendete Zeit.